07
Jan
2022

Ein Biotop für alle

Der Dorfweiher in Straßlach: Ein weiteres schönes Beispiel für naturnahe Lebensräume in Kommunen. Der Weiher wurde mit heimischen Gehölzen und Wildpflanzen wie Kartäuser-Nelke, Wiesen-Salbei oder Wiesen-Witwenblume abwechslungsreich neu gestaltet. Neben heimischen Pflanzen wurden nachhaltige Materialien verwendet.  

Ein dicker Baumstamm ist nicht nur wertvolles Totholz, sondern zugleich eine gemütliche Bank für die Naturbeobachtung. Bereits im ersten Jahr konnten Frösche, Libellen, Ringelnattern und viele Insekten und Vögel beobachtet werden. Infotafeln erklären, wie wertvoll Totholz ist oder was den Lebensraum Feuchtwiese ausmacht. 

Wir finden: ein schöner Ort zum Entspannen und Natur beobachten und ein gutes Beispiel für naturnahe Flächen.

Lesen Sie hier mehr dazu, wie Totholz als Lebensraum für Insekten genutzt werden kann.

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„Tausende Gärten – Tausende Arten“ wird durchgeführt von:

Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. WILA - Wissenschaftsladen Bonn tippingpoints - agentur für nachhaltige kommunikation

Kooperationspartner:

NaturGarten e.V. Verband deutscher Wildsamen und Wildpflanzenproduzenten Heinz Sielmann Stiftung

Gefördert durch:

leben.natur.vielfalt - das Bundeprogramm Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz Bundesamt für Naturschutz
Berlin IMMO INVEST GRUPPE Sparkasse Berlin Eigenheimverband Deutschland e.V.

Gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie durch die Berlin Immo Invest Gruppe, die Berliner Sparkasse und den Eigenheimerverband Deutschland e.V.