Stefan, Hamburg

Wir haben den 500 qm-Kleingarten 2012 übernommen. Wo vorher überwiegend Rasenflächen waren, befinden sich inzwischen artenreiche Beete, die z. T. mit Sand und Kies abgemagert wurden. Nichtheimische Klassiker wie Forsythie oder Rhododendron wurden durch Weide, Faulbaum sowie diverse heimische Wildstauden ersetzt. Durch Selbstaussaat und vorsichtiges Jäten bietet der Garten Jahr für Jahr ein anderes Bild. Ein abgestorbener Apfelbaum wurde bewusst als Totholz stehen gelassen, eine Sandfläche extra für Boden nistende Wildbienen geschaffen, mehrere Totholzhaufen aufgeschichtet sowie Nisthilfen für Vögel und Wildbienen aufgehängt. Neben Gartenteich und Trockenmauer gibt es eine Vogelschutzhecke, der Rasen wird nur an vielbegangenen Stellen ca. alle 12 Tage gemäht, an anderen Stellen nur 1x/Monat.

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Qualitätssiegel Wildpflanze(n) aus Deutschland - Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.

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