Manuela, Langen
Seit 2018 gestalten wir den 450 m² großen Garten zum naturnahen Garten um.
Rhododendron, Kirschlorbeer, Thuja und Forsythien wurden gerodet und durch einheimische Sträucher und Wildpflanzen ersetzt. Aus Rasenflächen wurden Wildblumenwiesen. Naturnahe Elemente wie Stein- und Reisighaufen, ein kleiner Teich und die Terrassierung bieten Vögeln, Eidechsen, Molchen und Insekten Nahrung und Lebensraum. Pestizide, Kunstdünger und Torf sind für uns tabu. Jedes Jahr entdecken wir neue Arten von Wildbienen, Spinnen, Käfer und Libellen. Wir freuen über den regelmäßigen Nachwuchs der Eidechsen und Molche. Je länger das Totholz im Garten liegt um so vielfältiger wird die Welt der Käfer. Auf allen Flächen wurden Frühjahrsblüher gesetzt, so blüht unser kleines Paradies von Januar bis November.