19
Dec
2023

Naturnahe Parzelle mit Wow-Effekt


Unser Ideenwettbewerb für Kleingärten läuft auf Hochtouren. Noch eine Inspiration gefällig? „Macht die Idee für euren Garten passend“, sagt Tina van Wesel und nimmt uns mit in ihren Garten und zeigt uns mit tollen Vorher-nachher-Bildern, wie sie ihren Kleingarten Schritt für Schritt in eine wunderschöne naturnahe Oase verwandelt hat. Von uns gab es für ihren Garten Gold.

2016 übernahm Tina in Essen einen klassischen Kleingarten mit Kirschlorbeer und Rhododendron. Ihr Garten ist etwa 400 Quadratmeter groß. „Die Umwandlung zum Naturgarten habe ich behutsam begonnen“, erzählt Tina. „Schließlich war ich neu im Kleingartenverein und wollte keinen verschrecken, mich eingeschlossen.“ Seither hat sich viel getan. Inzwischen wachsen auf ihrer Parzelle mehr als 230 heimische Pflanzenarten! Potenziell invasive Pflanzen wie Kirschlorbeer und Sommerflieder und invasive Pflanzen, wie Flieder, hat sie nach und nach durch heimische Sträucher und Pflanzen ersetzt. Der Standardrasen ist einem Blumenkräuterrasen gewichen. An 40 Metern Staketenzaun ranken in verschiedenen Höhen nun heimische und naturnahe Rosen sowie Waldrebe, Waldgeißblatt und Hopfen.

Schritt für Schritt – einfach klein anfangen

Tina macht anderen Mut, klein anzufangen und sich Schritt für Schritt auf den Weg ins Abenteuer Naturgarten zu machen. „Ich sage den Besuchern meines Gartens immer: ‚Macht Fotos! Baut nach! Macht die Idee für euren Garten passend!‘ Und wenn man mal für eine Fläche keine Idee hat, keine Sorge, irgendwann kommt sie, weil plötzlich Erde über ist, die verteilt werden muss oder man nicht weiß, wohin mit all den Gehwegplatten oder man irgendwo in irgendeinem Buch eine tolle Umsetzung gesehen hat. Ich habe auch klein angefangen und musste aus Fehlern lernen: Mein erstes Sandbeet wurde zur Katzentoilette. Mein erster Wildblumensaum war alles andere als heimisch. Und ich wollte einfach nicht hören, dass das Schmalblättrige Weidenröschen sich stark ausbreitet“, meint sie mit einem Augenzwinkern.

Gold von Tausende Gärten – Tausende Arten für Tinas Garten

„Im Juni 2022 wollte ich es wissen“, erzählt Tina. „Wie naturnah ist mein Garten wirklich? Ich meldete den Garten zur Naturgartenprämierung der Kampagne ‚Tausende Gärten – Tausende Arten‘ an – und er erhielt Gold. Ich freue mich riesig darüber, und es zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.“



Die Goldplakette am Gartenzaun, Foto: Tinas Naturkleingarten

Grüne Wege und Upcycling: Gehwegplatten werden zu Kräuterspirale und Steinpyramide 

Tina hat 22 Quadratmeter Fläche entsiegelt. Aus den überflüssigen Gehwegplatten hat sie eine Kräuterspirale und eine Steinpyramide gebaut. Zwischen die verbleibenden Gehplatten hat sie Fugenmischungen gesät und wandernde Bodendecker durften sich nach und nach ausbreiten und  die übriggebliebenen Gehwegplatten erobern. „Einfach nur grob fegen und nur das Unkraut rausrupfen“, lautet Tinas Tipp. Außerdem verwendet sie für Gartenwege Hackholzschnitzel und Schnittgut vom Obstbaumschnitt. Ein Kreislauf, in dem viel wiederverwertet wird.


Tina hat viele Elemente eines Naturgartens in ihrem Garten untergebracht - ein Highlight ist der Gartenteich. Foto: Tinas Naturkleingarten

Totholz, Trockenmauer und Teich – Lebensräume für viele Tiere

Im Laufe der Zeit sind viele weitere naturnahe Lebensräume für Tiere aller Art entstanden. Totholz hat Tina zu zwei Mini-Benjeshecken mit Igelburg und Käferkeller aufgeschichtet. Weiteres stehendes und liegendes Totholz schmückt den Garten.

Hinzu kommen mehrere Trockenmauern und Steinpyramiden, darunter auch eine Eidechsenburg, ein Sandbeet, ein Sumpfbeet und ein Mini-Rohbodenhügel. Zuletzt wurde noch ein Teich angelegt, der wegen der Hanglage mit einer Trockenmauer gebaut wurde.

[Galerie]

Tiere pflanzen? – Ja, das geht!

Als das Wasser im Teich war, waren binnen weniger Stunden die ersten unterschiedlichsten Libellen da und ein paar Tage später ließen sich auch schon Molche blicken. Posthornschnecke, Spitzschlammschnecke und Rückenschwimmer kamen vermutlich durch Impfwasser und die Pflanzen hinzu. Impfwasser ist Wasser aus einem anderen Teich, in dem Leben drin ist. So kommt ein neuer Teich schneller in ein natürliches Gleichgewicht. Der Teich wird als Badeplatz von Amsel, Rotkehlchen und Co. genutzt. Weitere Besucher bzw. Bewohner des Gartens sind diverse Wespen, Wanzen und Wildbienen, darunter die extrem spezialisierte Glockenblumen-Sägehornbiene sowie die Ehrenpreis-Sandbiene – beide sammeln ausschließlich den Pollen von Glockenblumen bzw. Ehrenpreis. Tina erzählt begeistert: „Es ist großartig. Tiere pflanzen? – Ja, das geht! Das funktioniert absolut und es macht süchtig, weil das Beobachten so viel Spaß macht.“

In ihrem Garten kann sie verschiedenste Falter, Heuschrecken und Käfer beobachten. Tina ist auf dem Weg zu einer wahren Insektenexpertin. Ihr sind so tolle Insekten wie der Blauflügelige Ödlandschrecke, der Balkenschröter, der Feldsandlaufkäfer sowie verschiedene Rosenkäfer vor die Linse gekrabbelt; dazu die unterschiedlichsten Gartenvögel wie etwa brütende Blau- und Kohlmeisen oder  der Sperber, der Jagd auf sie macht; und nicht zu vergessen Igel, Steinmarder und Fuchs – die hat sie mit der Wildkamera vor die Linse bekommen.

Der Naturkleingarten bietet durch seine unterschiedlichen Strukturen auch uns Menschen allerlei Sinneseindrücke. „Mein Garten ist für mich wie eine Akkuladestation: einfach nur dazusitzen und die Natur zu beobachten holt mich immer wieder runter. Und Un(erwünschtes)kraut zu zupfen oder den Blumenkräuterrasen zu sensen wirkt außerdem wie Meditation“, schwärmt Tina.

Im Einklang mit der Kleingartenverordnung

Viele haben Angst, naturnahe Kleingärten und Kleingartenverordnungen passen nicht zusammen, oft lassen die Verordnungen aber mehr Spielraum zu als man denkt. Das Spannende: Der Kleingarten von Tina ist ganz im Einklang mit der Kleingartenordnung des Essener Stadtverbandes der Kleingärtner.  Diese verbietet bereits die Verwendung von Torf, Pestiziden, chemische Keulen und Kunstdünger. Außerdem sind kleingärtnerische Nutzung (Gemüse- und Obstanbau) Regenwassersammlung, biologische Bewirtschaftung und Kompostierung Pflicht.

Kreislaufwirtschaft mit Laub, Kompost und Regenwasser

Das im Herbst anfallende Laub wird den Winter über auf die Beete gelegt und erst, wenn die Frühjahrsblüher rauskommen und Platz benötigen, entfernt und auf einen eigenen Laubhaufen gesammelt. Der Kompost daraus wird für die Blaubeeren und Preiselbeeren verwendet. Abgestorbene Staudenstängel werden erst im Frühjahr weggeräumt: Größere werden zusammengebunden und senkrecht aufgestellt, um den darin lebenden Tieren nicht den Wohnraum zu nehmen. Der Rest landet auf dem Kompost. Der Schnitt der Himbeeren wird als Staudenstütze genutzt. Im „Kindergarten“ werden heimische Pflanzen in Töpfen vorgezogen, weil das Direkt-ins-Beet-Einsäen nicht von Erfolg gekrönt ist. Gegossen und wenn überhaupt mit Kompost gedüngt wird nur frisch Gepflanztes oder im Nutzgarten; was nicht-heimisch ist, wird nicht betüddelt. Regenwasser aus dem Überlauf des großen Wassertanks, der mit Fetthenne bepflanzt wurde, landet im Sumpfbeet.

Die letzten heißen Sommer haben die heimischen Pflanzen bestens vertragen, wohingegen sich nicht-heimische nach und nach verabschiedeten. Heimische Pflanzen sind, an den passenden Stellen gepflanzt, widerstandsfähiger als nicht-heimische. Sie sind ein wichtiger Bestandteil im empfindlichen Ökosystem, weil sie sich seit Jahrtausenden in wechselseitiger Anpassung mit der heimischen Tierwelt entwickelten (Koevolution). Ein Großteil der Insekten ist auf ganz bestimmte Pflanzenarten angewiesen. Dabei sind nicht nur Pollen und Nektar wichtig: Der entscheidende Vorteil der heimischen Pflanzen ist, dass sie auch als Raupenfutterpflanze dienen.

Mitmachen beim Ideenwettbewerb für Kleingärten – alle Infos gibt es hier.

Neugierig? Tina hat uns ihre Pflanzenliste und eine Zeichnung ihrer einzelnen Naturgartenelemente geschickt

Tinas Garten auf unserer "Grünen Landkarte"



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„Tausende Gärten – Tausende Arten“ wird durchgeführt von:

Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. WILA - Wissenschaftsladen Bonn tippingpoints - agentur für nachhaltige kommunikation

Kooperationspartner:

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Gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie durch die Berlin Immo Invest Gruppe, die Berliner Sparkasse und den Eigenheimerverband Deutschland e.V.